Karl Zschiegner

Karl Zschiegner

IP Zürich

Mein roter Faden in meinem Leben ist meine persönliche Entwicklung.  Dies führte mich zur Erweiterung meiner sozialen Kompetenz, Team- und Führungsfähigkeiten und dann weiter zur Bewusstseins-Entwicklung. Daraus ergab sich die Beschäftigung mit Ken Wilber und die Praxis mit Otto Scharmer und seiner «Theorie U». Dort konnte ich erkennen, wie man aus der Quelle des «Unpersönlichen oder auch des Nichtwissens» zu ganz neuen Lösungsansätzen kommt, die sich nicht aus den Ursachen der Probleme ableiten lassen.

Beruflicher Werdegang

Geboren 1947 in Greiz (D). Ich habe in Konstanz Elektro-Technik und Automatisierung und dann in Berlin an der TU Informatik studiert. Nach 7 Jahren Tätigkeit im Bankenumfeld habe ich später als Geschäftsführer von mehreren Informatik-Firmen gewirkt. Meine Tätigkeiten bis zur Pensionierung umfassten Bewerbungsgespräche, Potentialanalyse und Standortbestimmung. Mein Credo war, dass jede Person, mit der ich ein Gespräch hatte, etwas mitnehmen konnte für ihre zukünftige Entwicklung, auch wenn eine Zusammenarbeit nicht zustande kam.

Bewusstseins-Entwicklung

Nach meiner Pensionierung habe ich aus meiner Erfahrung mit verschiedenen Meditationsformen eine Seminar-Reihe zusammengestellt, welche die Elemente der Selbstwahrnehmung, die Schärfung der Sinne und der Intuition verstärkt. Weitere Elemente sind die Kommunikation aus dem Herz und Erkennen unserer Muster, die sich immer wiederholen und uns blockieren.

Kontakt

E-Mail: karl.zschiegner@integrale-politik.ch

Die Ideen der integralen Politik und deren völlig andere Sichtweisen und Methoden, um zu neuen Lösungen zu kommen, haben mich bewogen, mich in der Integralen Politik zu engagieren. Entscheidungen für eine Gesetzesvorlage oder ein Projekt zu treffen heisst, klar zu hinterfragen – ist es ein Nutzen für das Gemeinwohl, wem schadet es, ist es nachhaltig in seinem ganzen  Lebenszyklus. Viele Probleme in der Gesellschaft können nicht mehr mit den gleichen Mitteln und Methoden behoben werden, durch die sie entstanden sind. Wir bieten Hand, miteinander sich den Anforderungen zu stellen und gemeinsam neue Lösungen zu entwickeln. Wir treten ein für eine neue Kultur der Kommunikation und der Zusammenarbeit, um so eine menschendienliche Gesellschaft zu erschaffen.

  • Erziehung und Bildung, Unterstützung Kleinkinderziehung, Abbau von Konkurrenzdruck für die Kinder, Potential erkennen und fördern
  • Priorität der Alternativen Gesundheitsvorsorge, Stärkung der Eigenverantwortung
  • Umwelt / Verkehr, Reduktion der Fahrzeuge, durch Prämien für ein GA, wenn bewusst auf das Auto verzichtet wird
  • Grundeinkommen statt AHV, nicht die Jungen gegen die Alten ausspielen
  • Achtsam mit meiner Mitwelt umgehen, Menschen, Tieren, Pflanzen und Natur