Mein Aufruf an Euch, liebe Mitglieder der Integralen Politik

Im Jahr 2019 hat sich in der Politischen Landschaft der Schweiz durch mehr Bewusstsein auf den Klimawandel, den Erfolg der grünen Bewegungen und den jungen Klima-Aktivisten vieles verändert und es ist weiter vieles in Aufbruch und im Umbruch. Auch die Integrale-Politik befasst sich vermehrt mit dieser Entwicklung.

Mein Anliegen ist es, dass wir als Mitglieder und Sympathisierende der IP die bereits laufenden und angedachten Initiativen und Vorstösse, welche auf unserer Linie liegen, aktiv unterstützen. Viele der Konzerne in der Schweiz, die weltweit tätig sind, sind die Umwelt, fairer Handel sowie minimale soziale Standards ziemlich egal. Das gleiche gilt auch für das…

Freihandelsabkommen mit Indonesien:

  • Kurzfristig hat man sich entschlossen, bis Ende März 50’000 Unterschriften zu sammeln- macht daher bitte mit…Die Wirtschaft ist für die Menschen da – nicht die Menschen für die Wirtschaft. Es braucht ein Umdenken auf allen Ebenen.
  • Lasst euch das auf der Zunge zergehen – ein Jahresgewinn von 220 Mrd Franken von den Ölhandel-Konzernen in der Schweiz.
  • Ich habe für dieses Referendum unsere Integralisierung-Methode angewendet und bin zu Schluss gekommen, dass dieses notwendig und sinnvoll ist.
  • Unterschriftenbogen zum Download
  • Initiative der Uniterre
  • perfekte Analyse von Heidi

Die massiven Zollkonzessionen für Palmöl im von der Schweiz unterzeichneten Freihandelsabkommen mit Indonesien kommen nur den Rohstoffhändlern und der Nahrungsmittelindustrie zugute

  • Während im September 2019 in Indonesien 300’000 Hektaren Tropenwald brannten, ist es unverständlich, dass die Schweiz die Ausweitung des Palmölhandels fördert.
  • Billige Palmölimporte setzen die heimische Sonnenblumen- und Rapsproduktion unter Druck.
  • Wir wollen die Rolle von Unternehmen anprangern, die mit Lebensmittelrohstoffen wie Palmöl handeln. Vier dieser Unternehmen, die alle in Genf tätig sind, nämlich Cargill, Bunge, Louis Dreyfuss Company und Olam, erzielen allein einen Jahresgewinn von 220 Milliarden US-Dollar. Diese Summe entspricht dem gesamten Bruttosozialprodukt der 40 ärmsten Länder.
  • Nach dem „Verursacherprinzip“ werden wir ihnen nun die sozialen und ökologischen Kosten, die sie verursachen, in Rechnung stellen.
  • Gleichzeitig starten wir unser Crowdfunding für die Palmölkampagne, denn wir sind auf unsere eigenen finanziellen Ressourcen angewiesen, damit dieses Thema in der Bevölkerung zur Abstimmung gebracht werden kann. Link zur Crowdfunding

 

Für weitere Informationen
:

  • Rudi Berli, Präsident Uniterre Genève, (fr/dt), 078 70 77 883

  • Willy Cretegny, Biowinzer, Nouveau Radical, (fr), 079 626 08 25

  • www.nein-zum-freihandel.ch

 

Danke fürs Lesen bis zum Ende und Euer Engagement.

Liebe Grüsse

Karl Zschiegner