David Bussmann

David Bussmann

IP Luzern

Lebensgeschichte und Philosophie

An einem sehr frühen Sommermorgen im Jahre 1989, erblickte ich das Licht der Welt. Um genau zu sein war es wohl das künstliche Licht der Deckenlampe in dem Geburtshaus, in dem ich geboren wurde. Das war mir jedoch egal, ich hatte ziemlich Lust auf das Leben! Die ersten zarten 5 Jahre erlebte ich im schönen Laufen (BL). Von dort ging es für mich, mitsamt Hund , Katze, Mutter, Vater und vier Geschwister, für neun Jahre über die Schweizer Landesgrenze hinaus. Viereinhalb Jahre in Frankreich (Paris) und viereinhalb Jahre in Österreich (Wien). Anschliessend wieder zurück in die Schweiz.

So durchlebte ich, aufgrund dieser Umstände diverse Bildungstätten und musste mich stets neu integrieren.

  • 1995-1996 Privater Kindergarten (Frankreich)
  • 1996-1999 Privatschule (Frankreich),
  • 1999-2000 öffentliche Volksschule(Österreich),
  • 2000-2001 öffentliches Gymnasium(Österreich),
  • 2001-2003 Private Montessori-Gymnasium(Österreich), 
  • 2003-2005 Sekundarschule(Schweiz)
  • 2005-2009 Berufsschule(Schweiz)
  • 1989-Jetzt  Schule des Lebens

Diese Schule des Lebens war mir jedoch stets die liebste Schule von allen. Eine wundersame Schule die sich auf keine künstlich gesetzten Mauern begrenzte. Diese Schule war für mich ein ständiger Begleiter der Alles durchdrang und mich stets Inspirierte. Dort lernte ich für mich das wirklich Wesentliche. Dort bin ich Schüler und Lehrer zugleich.

So führte mich diese Lebensschule auf mehrere, längere Reisen, zu den verschiedensten Kulturen dieser Erde. In diesem kulturellen Kontrast lag für mich stets ein starkes Interesse und eine eindringliche Faszination. So verscheiden wie diese Kulturen auch wirkten , so ähnlich waren sie doch in ihrem Kern. Doch hatte jede ihre Eigenheiten, so musst ich stets selbst die Bereitschaft zu einem  persönlichen, inneren Wandel aufrecht erhalten. Somit nahm das Thema Wandel stetig einen grösseren Platz in meinem Leben ein. Mir wurde so allmählich das Potential unsere stets schneller wandelnden Menschengemeinschaft bewusster, mit all ihren lebensdienlichen und lebenszerstörenden Tendenzen. Daher beschäftigte ich mich immer mehr mit Fragen wie; Wohin und wieso wandeln wir? Haben wir eine Wahl? Welche Einflüsse wirken auf uns Menschen und unseren Lebensraum Erde? Welche Einflüsse sind wirklich naturgegeben? Welche behandeln wir so, als ob sie naturgegeben wären? Und wieso?

Viele Antworten habe ich gefunden und auch stets neue Fragen tauchten auf.

Doch eines ist mir klar. Es braucht JETZT, einen bewussten Wandel in der Politik. Einen Wandel, der dem Leben dient.

Mein Grundfocus:

  • Themenübergreifen(Integral). Ursachenorientiert. Verantwortungsbewusst.
  • In Absicht einer Lebensdienlichen Vision. In Bewahrung der Individuelle Würde.
  • Um die Dinge wieder einfach, nachhaltig und natürlich fortschrittlich zu gestallten.

 In Kürze…

1. Politik mit Vision –  In Würde und Ehrlichkeit.

Ich gehe dafür, dass die Politik wieder klare, lebensdienliche Visionen gestaltet und gemeinsam daran wirkt um sie zu erreichen. Diese Vision ist mit den Menschen zu gestallten die sie leben werden und nicht über die Menschen, von auf sich fokussierten Interessengruppen. So kann Gerechtigkeit entstehen und wo die Gerechtigkeit herrscht, herrscht auch der natürlich Friede und nachhaltig erfüllender Wohlstand. Dafür brauchen wir mehr Räume, wo sich die Politiker mit all den betreffenden Menschen in nahbarem Austausch begegnen können um ZUSAMMEN zu wirken. ZUSAMMEN lebensdienliche Visionen für ALLE zu erschaffen.m Diese Begegnungsräume wollen wir bewusst fördern.

So kann die Politik authentische Rahmenbedingungen schaffen die den vielen Individuen als Gesamtes dienen.

2. Eine Politik im Bewusstsein des Wesentlichen

Ich gehe dafür, dass man sich dieser Notwendigkeit, dieses Bewusstseins in der Politik, wieder klar bewusst wird. Dafür haben wir in der Integralen Politik (IP) Methoden, die uns unterstützen, Entscheidungsprozesse ausgewogen zu gestalten. Mit Einbezug möglichst vieler Facetten. Intuitiv. Emotional. Rational

Diese Methoden können uns als inspirierende, unterstützende Werkzeuge dienen und keineswegs als Dogmen und Universalwundermittel. Nur gemeinsam haben wir langfristig Erfolg.

3. Finanzwesen als Tränke der Wirtschaft

Ich gehe dafür, die Rahmenbedingungen im Finanzspiel wieder so zu gestalten, dass die wesentlichen Bedürfnisse im Ganzen (Natur, Mensch, Tier…) wieder umfassend und nachhaltig bedient werden. Denn im Finanzwesen wird vielen Dingen einen Werte zugesprochen die keinen haben und viele Dingen die sehr wertvoll sind eben nicht. So werden oftmals wertlose Sachen gefördert und Wertvolle ausgebremst. Dazu wollen wir gezielt Räume schaffen in denen Menschen aus Wissenschaft, Finanzwesen, Wirtschaft , Politik, etc… zusammenarbeiten, um mit ihrem Wissen die Spielregeln auf die wesentlichen Bedürfnisse auszurichten.

So kann die Politik authentische Rahmenbedingungen schaffen die den vielen Individuen als Gesamtes dienen.

4. Ein Wirtschaften, dass nachhaltig erblühen lässt.

Ich gehe dafür, die Rahmenbedingungen wieder so zu beschaffen, dass sie sich an einem natürlichen Wachstum orientieren. Ein natürliches Wachstum ist ein Wachstum, zu einer optimalen nicht maximalen Grösse, um die natürlichen Bedürfnisse von Mensch und Umwelt nachhaltig zu befriedigen. Ist diese räumliche Grösse erreicht, ist Wachstum nur noch die Dimension der Qualität. Somit ist der Faktor Qualität wieder zentral und wirkt stabilisierend auf Wirtschaft und Gesellschaft. Dies wollen wir erreichen in dem wir Räume schaffen in dem sich viele Menschen in diesem Bewusstsein untereinander und mit den Politikern austauschen können um neue Ansätze zu schaffen.

So kann die Politik authentische Rahmenbedingungen schaffen die den vielen Individuen als Gesamtes dienen.

5. Wir sind Natur.

Ich gehe dafür, die Natur in all ihren Facetten als wertvoll zu betrachten und sie zu bewahren. Wir wollen Bemühungen die Natur nachhaltig und unvoreingenommen zu erforschen, sie zu verstehen und von ihr zu lernen, gezielt fördern. Diese daraus gewonnen Erkenntnisse wollen wir allen zugänglich machen und sie in die verschiedensten Gesellschaftsbereichen einfliessen lassen.

Denn arbeiten wir mit der Natur in tiefgreifendem Verständnis, sparen wir uns eine Menge Arbeit und Zeit und fördern gleichzeitig natürlichen Wohlstand.

6. Klima bewahren in Natürlichkeit

Ich gehe dafür, die negativen Einflüsse des Menschen auf das Klima so stark zu reduzieren, dass sie das Klima nicht destabilisieren. Das können wir tun, in dem WIR wieder mehr mit den natürlichen Prinzipien leben, anstatt gegen sie. So ist es wichtig, eine ausgewogene Achtsamkeit gegenüber der Umwelt, aus tiefem Verständnis der Lebendigkeit der Erde zu leben. Denn die Natur bestimmt das Klima und dort sollten wir auch ansetzen. Lasst uns die Probleme wirklich an der Wurzel anpacken.

So gehen wir das bewusst an und senken wir ALLE negativ wirkenden menschenverantworteten Emissionen auf Null.

7. Bildung zur Selbständigkeit. Aus Neugier mit Spass

Ich gehe dafür, die Rahmenbedingungen unseres Bildungswesen so zu  gestalten, dass es unseren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen freudvoll im entwickeln ihrer Selbstverantwortung , Selbstermächtigung und Kooperationsbereitschaft gezielt fördert. Im Dienst eines stetig reifenden Bewusstseins.

Dazu wollen wir gezielt Räume schaffen, um den Austausch zwischen Politik, Forschung und den praktischen Bildungsebenen massiv zu fördern. Eine Bildungsdiversität mit Focus auf tiefgreifende Qualität darf entstehen. So kann die Politik authentische Rahmenbedingungen schaffen die den vielen Individuen als Gesamtes dienen.

8. Gesundsein ist Wertvoll und Natürlich.

Ich gehe dafür, ein Gesundheitswesen in dem das Gesundsein Wertschöpfung darstellt. Im ganzheitlichen Verständnis von Körper und Geist gelangen wir zu unserem Seelenwohl. Dazu wollen wir unter anderem Foren schaffen, wo ein bewusster Austausch auf Augenhöhe zwischen ganzheitlicher Medizin und Schulmedizin im Sinne einer ursprünglichen Wissenschaft stattfinden kann. So kann die Politik authentische Rahmenbedingungen schaffen die den vielen Individuen als Gesamtes dienen. So halten wir dem Prämienwahn der Krankenkassen nachhaltig Einhalt.

 

ALL DIESE ZIELE SIND NICHT NUR FÜR SICH ALLEN ZU ERREICHN, DENN SIE STEHEN MITEINANDER IN WECHSELWIRKUNG.

Das heisst: Möchte ich das Bildungswesen nachhaltig wandeln, muss ich auch das Finanzwesen wandeln.

Dieser Wandel muss so gestaltet sein, dass das neue Bildungswesen vom Finanzwesen umfassend gewertschätzt wird und es somit als Wertschöpfung wahrgenommen wird.

Möchtest du mehr erfahren?

Ich lade dich ein weiter zu lesen, für einen klareren Kontext…

1. Politik mit Vision – In Ehrlichkeit und Selbstverantwortung.

Wer keine Vision hat, bleibt in der Vergangenheit stecken. Doch wir wollen in die Zukunft und das von HIER , wie die Dinge JETZT nun mal sind. So, dass wir eine gemeinsame Vision gestalten, die jeder fühlt. Parteiübergreifend. Inspirierend. Weitsichtig. Denn, fragt man heute die Menschen, wie die politische Vision der Schweiz aussieht, so wird lange überlegt. So wäre wohl weise geraten, uns diese wichtige Frage öfter zu stellen und zwar in allen Bereichen.

Ich gehe dafür, dass die Politik wieder klare, lebensdienliche Visionen gestaltet und gemeinsam daran wirkt um sie zu erreichen. Diese Vision ist mit den Menschen zu gestalten die sie leben werden und nicht über die Menschen, von auf sich fokussierten Interessengruppen. So kann Gerechtigkeit entstehen und wo die Gerechtigkeit herrscht, herrscht auch der natürlich Friede und nachhaltig erfüllender Wohlstand. Dafür brauchen wir mehr Räume, wo sich die Politiker mit all den betreffenden Menschen in nahbarem Austausch begegnen können um ZUSAMMEN zu wirken. ZUSAMMEN nachhaltige lebensdienliche Visionen für ALLE zu erschaffen.

Diese Begegnungsräume wollen wir bewusst fördern.

So kann die Politik authentische Rahmenbedingungen schaffen die den vielen Individuen als Gesamtes dienen.

2. Eine Politik im Bewusstsein des Wesentlichen

Bewusstsein bedeutet seine Mitwelt, Umwelt und auch sich selbst wahrzunehmen, in möglichst vielen Facetten. Dieses Bewusstsein brauchen wir in der Politik um möglichst einfache, übersichtliche Lösungen für sehr facettenreiche Themen zu gestalten. Das ist nur zu erreichen, wenn Politiker bereit sind, sich für diese vielen Facetten zu öffnen und ZUSAMMEN zu arbeiten. Auch wenn sie sich für ganz bestimmte Themen einsetzen.

Ich gehe dafür, dass man sich dieser Notwendigkeit, dieses Bewusstseins in der Politik, wieder klar bewusst wird. Dafür haben wir in der Integralen Politik (IP) Methoden, die uns unterstützen, Entscheidungsprozesse ausgewogen zu gestalten. Mit Einbezug möglichst vieler Facetten. Intuitiv. Emotional. Rational

Diese Methoden können uns als inspirierende, unterstützende Werkzeuge dienen und keineswegs als Dogmen und Universalwundermittel. Nur gemeinsam haben wir langfristig Erfolg.

3. Finanzwesen als Tränke der Wirtschaft

Ein lebensdienliches  Finanzwesen regelt den GeldFluss dorthin wo er benötigt wird um nachhaltig die natürlichen Bedürfnisse eines Individuums, seiner Mitwelt und der Umwelt als Ganzes zu befriedigen. Geld ist ein Symbol dass die Wertigkeit einer Tätigkeit sichtbar machen sollte. Es ist an sich keine Produkt, sondern ein Werkzeug des Geldsystems, um den Fluss von Dingen und Dienstleistung zu erleichtern. Es symbolisiert ein Versprechen, eine gleichwertige Gegenleistung beziehen zu können. Es ist sozusagen ein manifestes Leistungsversprechen für einen Leistungsausgleich. Versprechen sind aber nur solange von Wert, wie sie auch eingehalten werden oder eingehalten werden können. Hierbei ist wichtig, dass diese gegenseitigen Versprechen für alle Parteien FAIR sind. Ansonsten werden sie vermehrt nicht eingehalten. So kann das Geldsystem gerecht und ausgewogen das Vertrauensverhältnis zwischen den Menschen festigen. Bis unser gegenseitiges Vertrauen, eines Tages vielleicht so gefestigt ist, dass ein Geld (Symbol) nicht mehr von Nöten ist. Jedoch nur bei kleinster Unausgewogenheit, kann es dieses Vertrauensverhältnis langfristig stark beschädigen. So müssen vernünftige und möglichst einfache  Spielregeln her, welche Bedürfnisse wesentlich (Lebensfreundlich) und welche unwesentlich sind (Lebensunfreundlich).

Ein unwesentliches Bedürfnis resultiert aus dem Drang eine nachhaltige Befriedigung in etwas zu suchen wo es nicht zu finden ist. Es entspricht somit NICHT aus meinem natürlichen Wesen sondern haftet ihm an.

(Zum Beispiel: Ich entholze einen grosse Fläche natürlichen Regenwald um für das Holz Geld zu bekommen. Davon verspreche ich mir Sicherheit. Jedoch fällt nun die Lebensdienliche(wesentliche) Arbeit die dieser Teil des Regenwaldes geleistet hat weg und entzieht anderen Menschen die Lebensgrundlage. Somit gestalte ich meine Mitwelt unsicherer und muss noch mehr Geld machen um das zu kompensieren. Teufelsspirale…)

Nun sollte primär ein Finanzsystem vorerst alle wesentlichen, nachhaltigen Bedürfnisse bewässern. Die unwesentlichen jedoch nur in einem verkraftbaren Mass um die Erfahrung zu gewähren, dass sie unwesentlich sind. Für die Menge  Geld die man bereitstellen sollte, orientiert man sich an der Menge der wesentlichen Bedürfnisse. So können wir uns ausgeglichen in einer Welt weiterentwickeln, wo wir Menschen noch am Lernen sind, was unsere wirklich wesentlichen Bedürfnisse sind. Zurzeit scheinen diese Spielregeln jedoch sehr unausgewogen gestaltet zu sein. Wenn man genügend Geld hat, kann man es für sich arbeiten lassen. Da gibt es jedoch einen kleinen Haken: Geld arbeitet nicht, sondern erweckt nur den Anschein es zu tun. Das kann zu gewaltigen künstlichen Blasen auf unserem Finanzmarkt führen. Diese sind  ihn ihrem Inhalt jedoch hohl und wertlos. Das ist beispielsweise 2008 passiert und führte beinahe zu einer umfassenden globalen Kriese. Das Geld befriedigt niemals wesentliche Bedürfnisse aus sich heraus. z.B Wenn ich Hunger habe, dann möchte ich etwas Essen. Wenn ich müde bin dann möchte ich ein Ort zum schlafen. Wenn ich kalt habe möchte ich eine wärmende Jacke. Das Geld sollte symbolisch, wie oben erwähnt, als Leistungsversprechen für einen Leistungsausgleich dienen.

Wenn ich jetzt meinen Hunger mit einer Mahlzeit stillen möchte, die jemand mit seiner Energie und Aufmerksamkeit zubereitet hat, gewähre ich ihm einen Ausgleich dafür. In unserem System wird dieser Ausgleich meist mit Geld symbolisiert. Also kurz gesagt, Geld an sich darf keinen realen Wert haben, sondern wird dafür geschaffen, realen Wert zu spiegeln. Es ist nur ein Symbol. Das Spiegelbild.

Auch sehr hinderlich ist, immer weniger Menschen horten immer grössere Mengen an Geld und bekommen somit die Macht, zu entscheiden welche Bedürfnisse gestillt werden.

In diesem Machtgefüge werden tendenziell nicht mehr die wesentlichen Bedürfnisse von allen befriedigt, sondern immer mehr unwesentliche von wenigen. Das führt zu einem grossen Ungleichgewicht und die Waage kippt. In dieser Situation gibt es langfristig nur Verlierer. Doch lasst uns NICHT vergessen die Spielregeln lassen sich wieder ins Gleichgewicht bringen. Es liegt an uns. Wir können Wandeln!

Hier ein kurzes Video mit Humor über unser Zinssystem und dessen Auswirkungen

Ich gehe dafür, die Rahmenbedingungen im Finanzspiel wieder so zu gestalten, dass die wesentlichen Bedürfnisse im Ganzen (Natur, Mensch, Tier…) wieder umfassend und nachhaltig bedient werden. Denn im Finanzwesen wird vielen Dingen einen Werte zugesprochen die keinen haben und viele Dingen die sehr wertvoll sind eben nicht. So werden oftmals wertlose Sachen gefördert und Wertvolle ausgebremst. Dazu wollen wir gezielt Räume schaffen in denen Menschen aus Wissenschaft, Finanzwesen, Wirtschaft , Politik, etc… zusammenarbeiten, um mit ihrem Wissen die Spielregeln auf die wesentlichen Bedürfnisse auszurichten.

So kann die Politik authentische Rahmenbedingungen schaffen die den vielen Individuen als Gesamtes dienen.

4. Ein Wirtschaften, dass nachhaltig erblühen lässt.

Die Wirtschaft an sich, ist die Herstellung und der Vertrieb von Dingen und Dienstleistungen. An diesem wirtschaftlichen Tun können wir uns erfreuen, es kann uns das Leben erleichtern oder gar ermöglichen. Das Wirtschaften, geformt in natürlichen und nachhaltigen Rahmenbedingungen, kann dem Menschen und seiner Umwelt in ihrer Entfaltung fruchtvoll dienen. Wirklicher Wohlstand und Freiheit fördern. Gegenwärtig scheinen diese Rahmenbedingungen jedoch unausgewogen. Die Wirtschaft ist auch untrennbar verwoben mit der Finanzwirtschaft und ist deren Prinzipien ausgesetzt. So unterliegt die Wirtschaft beispielsweise einem zwanghaftem Wachstum und dieses auch noch stetig schneller. Nichts Natürliches auf dieser Welt ist auf ständiges Wachstum angewiesen. Dieses Phänomen gibt es ansonsten nur in Form von Krebszellen. Diese bringen den Organismus in dem sie gedeihen, irgendwann, zum Kollaps. Sie wurden aus dem Gesamtorganismus isoliert und nimmt dessen Bedürfnisse nicht mehr wahr. Somit führt die Krebszelle immer wiederholend, denselben auf sich bezogenen Befehl aus. Wachsen. Das ist langfristig sehr destruktiv. Damit dieser Wachstumszwang jetzt, in unserer gegenwärtigen räumlich begrenzten Welt, noch funktionieren kann, wird die Quantität immer wichtiger und die Qualität immer unwichtiger, gar wirtschaftsschädigend. Löhne müssen stagnieren, billigere Arbeitskräfte müssen her, die Dinge müssen noch billiger werden, noch mehr und billigere Arbeitskräfte müssen her…

Da die Schweiz hier bereits an ihre Grenzen stösst und die Menschen zurecht nicht mehr viel billiger arbeiten wollen, muss die Arbeit zu den billigen Arbeitskräften in weiter Ferne. Wissen geht verloren, wir werden unselbständig und wir leben mehr und mehr auf Kosten anderer Menschen. Werden sich diese Menschen diesem Umstand bewusst, wird sie das nicht sonderlich erfreuen. Hier gäbe es noch viel zu sagen. Jedoch die gute Nachricht ist, es ist systemisch bedingt und lässt sich wandeln! Nach wie vor liegt es an uns Menschen.

Ich gehe dafür, die Rahmenbedingungen wieder so zu beschaffen, dass sie sich an einem natürlichen Wachstum orientieren. Ein natürliches Wachstum ist ein Wachstum, zu einer optimalen nicht maximalen Grösse, um die natürlichen Bedürfnisse von Mensch und Umwelt nachhaltig zu befriedigen. Ist diese räumliche Grösse erreicht, ist Wachstum nur noch die Dimension der Qualität. Somit ist der Faktor Qualität wieder zentral und wirkt stabilisierend auf Wirtschaft und Gesellschaft.

Dies wollen wir erreichen in dem wir Räume schaffen in dem sich viele Menschen in diesem Bewusstsein untereinander und mit den Politikern austauschen können um neue Ansätze zu schaffen. So kann die Politik authentische Rahmenbedingungen schaffen die den vielen Individuen als Gesamtes dienen.

5. Wir sind Natur.

Der Mensch ist Teil der Natur. Wir sind aus ihr heraus geboren und leben in ihr, als Teil von ihr. Dass ist wohl soweit unbestreitbar. So wäre es wohl ratsam, sie auch wertzuschätzen und zu bewahren, denn wir sind untrennbar in ihr verwoben. In unserer Welt geben wir denn Dingen einen Wert, z.B. hat eine Fabrik als Ganzes einen Wert. Dieser Wert besteht nicht nur aus den Anschaffungskosten der Gerätschaften für diese Fabrik, nein, er übersteigt diese Kosten sogar bei weitem. Denn die Fabrik betreibt aktiv Leistung und somit Wertschöpfung. Das anerkennen wir. Doch wieso hat ein Wald keinen solchen Gesamtwert? Nur der einzelne Baum als Rohstoff «Holz» wird gewertet. Aber «leistet» ein Wald als Gesamtes nicht effizienter und nachhaltiger als jede Fabrik? 24h am Tag, 365 Tage im Jahr. Er reinigt die Luft, kühlt die Atmosphäre, speichert Wasser, speichert und wandelt Co2, spendet uns Holz, Erholung, und vieles mehr…auch Dinge die uns noch nicht bewusst sind. Oder wie sieht es aus mit einem  See? Einem Fluss? Einem Tier ? Insekten ? Allen Ökosystemen an sich? Auch hat die Natur klare Bedürfnisse. Diese Bedürfnisse müssen auch von der Wirtschaft berücksichtigt werden und vom Finanzwesen klar gewertschätzt.

 Ich gehe dafür, die Natur in all ihren Facetten als wertvoll zu betrachten und sie zu bewahren. Wir wollen Bemühungen die Natur nachhaltig und unvoreingenommen zu erforschen, sie zu verstehen und von ihr zu lernen, gezielt fördern. Diese daraus gewonnen Erkenntnisse wollen wir allen zugänglich machen und sie in die verschiedensten Gesellschaftsbereichen einfliessen lassen. Denn arbeiten wir mit der Natur in tiefgreifendem Verständnis, sparen wir uns eine Menge Arbeit und Zeit und fördern gleichzeitig natürlichen Wohlstand. Dies könnte in der Landwirtschaft so aussehen;

Durch Berücksichtigung des Zusammenspiels von Bodenbakterien, Bodenpilzen, der verschiedenen Bodenschichten, bewussten Pflanzensymbiosen und Insektensymbiosen, lassen wir die Natur für uns wirken. Unsere aktiven Eingriffe sollten somit möglichst klein gehalten werden. Ganz nach dem Motto ; Mit der Natur, nicht gegen die Natur. Damit das integrieren dieser natürlichen Kreisläufe funktioniert braucht es für die Bauern Unterstützung, Wertschätzung und Verständnis. Denn eine solche  Umstellungsphase bedeutet für einen Bauern jedoch Ungewissheit und eine finanzielles Risiko. Das ist bewusst zu berücksichtigen.

6. Klima bewahren in Natürlichkeit.

Das Klima ist ein ausgleichendes Prinzip der Natur. Zurzeit gibt es sehr viel auszugleichen. Meistens wird uns das Klima durch das gerade erlebte Wetter bewusst. Vor allem dann, wenn es uns einen Strich durch die Rechnung macht. Genau so verhält sich auch das zwischenmenschliche Klima. Es versucht auszugleichen und macht uns hin und wieder einen Strich durch die Rechnung. Nur leider wird es auch durch menschliche Emissionen ständig durcheinandergebracht und hat Mühe sich einzupendeln. So müssen wir um das Klima nachhaltig in seiner Natürlichkeit zu bewahren auch das zwischenmenschliche Klima klären. Denn ohne ein umsichtiges, zwischenmenschliches Klima, kann es keine Synergie geben. Diese Synergie ist aber notwendig um neue Umweltrichtlinien gerecht und nachhaltig zu etablieren. Dies wird stark begünstigt in dem wir Finanzwesen, Wirtschaftswesen, Bildungswesen, Forschungswesen etc. wieder nach wirklich wesentlichen Rahmenbedingungen ausrichten.

Denn, so wie unsere Systeme jetzt ausgerichtet sind, ist ein vernünftiger Ausgleich systemisch nicht möglich.

 Ich gehe dafür, die negativen Einflüsse des Menschen auf das Klima so stark zu reduzieren, dass sie das Klima nicht destabilisieren. Das können wir tun, in dem WIR wieder mehr mit den natürlichen Prinzipien leben, anstatt gegen sie. So ist es wichtig, eine ausgewogene Achtsamkeit gegenüber der Umwelt, aus tiefem Verständnis der Lebendigkeit der Erde zu leben. Denn die Natur bestimmt das Klima und dort sollten wir auch ansetzen. Lasst uns die Probleme wirklich an der Wurzel anpacken.

So gehen wir das bewusst an und senken wir ALLE negativ wirkenden menschenverantworteten Emissionen auf null.

7. Bildung zur Selbständigkeit. Aus Neugier mit Spass.

Aus Neugier zu entdecken und zu Forschen ist etwas Wesentliches. Sie steckt in jedem neugeborenen Wesen, es möchte lernen und die Dinge die es umgibt begreifen. Somit strebt jeder Mensch, aus seinem Wesen, von Natur aus nach Verständnis. Jeder auf seine individuelle Weise, nach seinen natürlichen Interessen…

Diese natürliche Neugier können wir meist ganz leicht an unseren Kindern vor allem in jungen Jahren beobachten. Solange sie nicht unterdrückt wird. Unser gegenwärtiges Schulsystem kann dieser individuellen natürliche Neugier nicht umfassend gerecht werden. Viele Kinder gehen darin unter und scheinen ihre Neugier zu verlieren. Um die kommenden Herausforderungen zu bewältigen, brauchen wir ein Bildungswesen das den Menschen in seinen individuellen Talenten erkennt und gezielt fördert. Ein Bildungssystem, das die Menschen in ihrem Bewusstsein fördert, wie wesentlich eine achtsame Beziehung mit Umwelt, Mitwelt und Innenwelt ist. Das bringt eine natürliche Dynamik und Stabilität in unser Zusammensein.

Ich gehe dafür, die Rahmenbedingungen unseres Bildungswesen so zu  gestalten, dass es unseren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen freudvoll im entwickeln ihrer Selbstverantwortung , Selbstermächtigung und Kooperationsbereitschaft gezielt fördert. Im Dienst eines stetig reifenden Bewusstseins. Dazu wollen wir gezielt Räume schaffen, um den Austausch zwischen Politik, Forschung und den praktischen Bildungsebenen massiv zu fördern. Eine Bildungsdiversität mit Focus auf tiefgreifende Qualität darf entstehen.

So kann die Politik authentische Rahmenbedingungen schaffen die den vielen Individuen als Gesamtes dienen.

8. Gesundsein ist Wertvoll und Natürlich.

Nach heutigem System ist Gesundsein leider nicht wertschöpfend. Wären alle Menschen von heute auf morgen völlig gesund würde unsere Wirtschaft wohl ziemlich schnell stark erkranken. So werden einseitige und teure Behandlungen von Wirtschaft und Finanzwirtschaft gefördert und nachhaltige, einfache gesundheitsdienliche Ansätze wirtschaftlich erschwert. Auch sind wir aus unnatürlichem sozialen oder wirtschaftlichen Druck oftmals langandauerndem Stress ausgesetzt. Dieser Stress zerrt an Geist und Körper und wirkt sich somit auf unterschiedlichste Weise auf unsere Gesundheit aus. Dass ist sehr ungesund, jedoch systemisch bedingt. Dieses System ist Mensch gemacht und somit wandelbar.

 Ich gehe für, ein Gesundheitswesen in dem das Gesundsein Wertschöpfung darstellt. Im ganzheitlichen Verständnis von Körper und Geist gelangen wir zu unserem Seelenwohl. Dazu wollen wir unter anderem Foren schaffen, wo ein bewusster Austausch auf Augenhöhe zwischen ganzheitlicher Medizin und Schulmedizin im Sinne einer ursprünglichen Wissenschaft stattfinden kann. So kann die Politik authentische Rahmenbedingungen schaffen die den vielen Individuen als Gesamtes dienen.

So halten wir dem Prämienwahn der Krankenkassen nachhaltig Einhalt.

 

ALL DIESE ZIELE SIND NUR ALS GESAMTES ZU ERREICHN,DENN SIE STEHEN MITEINADNER IN WECHSELWIRKUNG.

Das heisst: Möchte ich das Bildungswesen nachhaltig wandeln, muss ich auch das Finanzwesen wandeln.

Dieser Wandel muss so gestaltet sein, dass das neue Bildungswesen vom Finanzwesen umfassend gewertschätzt wird und es somit als Wertschöpfung wahrgenommen wird.

Mir geht es in der Politik vor allem um eine neue Art der politischen Entscheidungsfindung, in welcher die unterschiedlichen Bedürfnisse und Anliegen von links bis rechts miteinbezogen werden. Diese Metaebene wird im Smartspider nicht abgebildet.