Yvonne Schwienbacher

Yvonne Schwienbacher

IP Luzern

E-Mail

Yvonne Schwienbacher engagiert sich seit Jahren für Bewusstseinsentwicklung und authentisches, einfaches Leben – im privaten wie auch im beruflichen und politischen Bereich. Sie ist Co-Präsidentin der IP Zentralschweiz und seit gut einem Jahr auch der IP Schweiz.

Lebenslauf und beruflicher Werdegang

Geboren 1976 in Meran, ist sie die ersten Jahre in einer Grossfamilie auf einem Bauernhof in den Südtiroler Bergen aufgewachsen. Die Verbindung zur Natur und die Harmonie des einfachen Lebens prägen sie bis heute. Die Schule hat sie im Kanton Aargau absolviert und ist zum Studium der Rechtswissenschaften nach Bern, wo sie 2004 das Anwaltspatent erwarb. Nach fünf Jahren Tätigkeit als Anwältin wechselte sie ins Projektmanagement und arbeitete für die Uni Zürich sowie für die Kantonsverwaltung Zürich. Nebenbei absolvierte sie diverse Weiterbildungen (u.a. Trainerin in Gewaltfreier Kommunikation, Bewusstseinsentwicklung, Feng Shui-Beraterin). Heute bietet sie als selbständig Erwerbende ein Coaching für Zeit und Raum an.

Politik und Interessen

Yvonne Schwienbacher ist bei der Integralen Politik, weil ihre Mitglieder leben, was sie «predigen». Neben ihrem Engagement für das Gemeinwohl arbeiten sie auch an ihrem inneren Wandel. In der IP sieht sie die einzige Partei, die Albert Einsteins weise Aussage «Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.» ernst nimmt. Die IP hat eine Methode erschaffen, die neben dem «Denken» auch Körper, Emotion und Intuition mit einbezieht (Integralisierungsmethode). So finden sich Lösungen, die weder «links» noch «rechts» einzustufen sind, sondern dem Wohle aller dienen.

Yvonne Schwienbacher setzt sich dafür ein, dass jeder Mensch sein Potenzial und seine Leidenschaft leben kann – und dass Politikverdrossene ihre Kreativität wieder einbringen, um das Leben in der Schweiz bewusst und nachhaltig mitzugestalten.

Kontakt

E-Mail: yvonne.schwienbacher@integrale-politik.ch

Mehr Bewusstsein in der Politik, Diskussionskultur

«Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.» (Albert Einstein). Es braucht eine neue Art, Lösungen zu finden. Entscheidungen dürfen von keinem Parteiprogramm vorgegeben oder von persönlichen Interessen geleitet sein. Sie müssen sich rein auf die Sache beziehen und dem Wohl aller dienen – auch langfristig. Nötig ist eine Diskussionskultur, die von Empathie und Zuhören geprägt ist sowie ein Entscheidungsprozess, der neben rationalen Aspekten auch emotionale und intuitive einbezieht – wie die von der IP entwickelte Integralisierungsmethode.

Ursachen angehen

In den Bereichen Gesundheit, Klima und Sicherheitspolitik werden heute mit viel Geld Symptome bekämpft, wie Krankheit, Umweltverschmutzung, Ressourcenverbrauch, Krieg, Flucht usw.

Angegangen werden müssen jedoch die Ursachen. Dafür braucht es:

  • Transparente, sachliche Information über Ursache und Wirkung, Arbeitsbedingungen usw. (Stichwort: Flucht und Waffenexporte, Ausbeutung von Rohstoffen, tatsächliche Herstellungskosten von Nahrungsmitteln und anderen Konsumgütern, Auswirkung von elektromagnetischer Strahlung, Zusammenhang zwischen Psyche und Gesundheit, zwischen genormter Schule und Entwicklung von Potenzialen, Wirkung der Vorstellungskraft, usw.)
  • Visionäres Politisieren: «Fortschritt besteht nicht in der Verbesserung dessen, was war, sondern in der Ausrichtung auf das, was sein wird.» (Khalil Gibran). Wir wollen nicht etwas bekämpfen. Viel wirkungsvoller ist es, uns darauf auszurichten, was wir wollen, und Geld dort zu investieren (gesunder Körper, gesunder Geist, gesunde Wirtschaft, gesunde Mitwelt, Frieden).
  • Für Bildung und Arbeit bzw. Wirtschaft bedeutet das: Jeder Mensch soll sein Potenzial leben können. Nur wer eine (für sich) sinnvolle und befriedigende Arbeit hat, bleibt gesund und ist friedfertig. Dafür muss bereits in der Schule das Potenzial jedes Kindes in den Mittelpunkt gestellt und gefördert werden. Dass es funktioniert, zeigt uns u.a. das eindrückliche Beispiel der Lindenschule. Neben der Art des Unterrichts muss auch der Inhalt ergänzt werden. Schon Kinder sollen erleben, wie schön es ist, authentisch zu sein, wie Bewusstsein funktioniert, dass Zusammenarbeit weiterführt als Konkurrenz, dass Zufriedenheit von Innen kommt, nicht durch Konsum, und wie wertvoll es ist, Verantwortung zu übernehmen.

Werte leben

Jeder Mensch hat Werte und lebt nach ihnen – oder versucht es zumindest. Werte wie Respekt, Mitgefühl, Wertschätzung, Freude, Freiheit, Dankbarkeit, Verantwortung, Ehrlichkeit usw. Wenn jeder Mensch immer und konsequent alle seine Entscheidungen und Handlungen nach seinen Werten ausrichtet, lösen sich viele Probleme von alleine und die Welt ist friedlicher.

Organisationen

Werden gemäss Smartvote im August aufgeschaltet.