Wir unterstützen die Initiative und sammeln Unterschriften, weil alles was uns lieb und wertvoll ist, auf dem Spiel steht. Die vom Menschen verursachte Klimakrise ist eine der grössten Bedrohungen der Menschheit.

Wir lesen und hören beinahe täglich von Ereignissen wie Waldbrände, Wirbelstürme, Hitzewellen, Überschwemmungen, Gletscherschmelzen, Erdrutschen, Dürren, Artensterben etc. Uns ist bewusst, dass wir in den westlichen, reichen Ländern mit unserem zerstörerischen Lebenswandel mit den grössten Emissionen hauptverantwortlich sind für diese lebensbedrohlichen Auswirkungen, die auch Konflikte auslösen und zu grossen Klimafluchtbewegungen in den ärmeren Ländern führen, die es in besonderem Masse trifft. Entsprechend ist eine sofortige Wende in unserem Verhalten und politischen Handeln auch ein Akt der Gerechtigkeit und letztendlich auch ein dringender Schritt in Richtung einer tiefgreifenden Friedensbewegung.

Wir können nicht die Erde zerstören, um Arbeitsplätze zu sichern und Wirtschaftswachstum zu bewahren. Gefragt ist unsere moralische Pflicht, und ein Bewusstsein der Verantwortung für uns und unsere Mitwelt jetzt und für künftige Generationen muss unser Handeln bestimmen und uns dazu bringen, alles zu tun und zu unterstützen, um eine radikale Wende herbeizuführen.

Wir müssen lernen, unsere Verbundenheit und den tiefen Respekt allen Lebewesen und der Erde gegenüber wieder wahrzunehmen, konsequent in unser Alltagsverhalten umzusetzen und eine Politik aus der Intelligenz des Herzens entsprechend fördern.

Bis spätestens 2050 müssen die Treibhausemissionen auf netto Null sinken. Wenn die Schweiz die Gletscher-Initiative umsetzt, tut sie nur, wozu sie mit der Ratifikation des Pariser Übereinkommens von 2015 verpflichtet ist.  Seien wir jetzt mutig, unterstützen wir die Initiative und handeln wir!

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Ich Empfehle zudem den Text von Juliette Binoche vom 5. Mai 2019 beim Tagesanzeiger zu lesen.